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Ihr Körper besitzt ein „zweites Herz." So nennen Gefäßmediziner die Wadenmuskelpumpe - und sie entscheidet über die Zukunft Ihrer Nerven.

Gefäßmediziner kennen diesen Mechanismus seit Jahrzehnten. Jetzt können Sie ihn auch zu Hause aktivieren - als Ergänzung zu Ihrer bestehenden Behandlung.

Linda Wertheim
01.04.2026 · ★★★★★

Was wäre, wenn das Brennen und Kribbeln in Ihren Füßen gar kein Nervenproblem ist?

Wenn es nicht an "schlechten Nerven" liegt. Nicht am Alter. Nicht einmal direkt am Diabetes.

Sondern daran, dass ein Mechanismus in Ihrem Körper versagt - ein Mechanismus, von dem Ihnen vermutlich nie jemand erzählt hat.

Gefäßmediziner nennen es bildlich das „zweite Herz" - gemeint ist die Wadenmuskelpumpe. Und es entscheidet darüber, ob Ihre Nerven leben oder sterben.

Dieser Artikel erklärt, was dieses "zweite Herz" ist. Warum es bei den meisten Neuropathie-Betroffenen stillsteht. Und warum die Durchblutung ein entscheidender zusätzlicher Faktor sein könnte.

Was Gefäßmediziner das "zweite Herz" nennen - und warum Sie noch nie davon gehört haben

Tief in Ihren Waden liegt ein Pumpsystem, das genauso lebenswichtig ist wie Ihr Herz.

Es heißt offiziell "Wadenmuskelpumpe." Und es funktioniert verblüffend einfach:

Jedes Mal, wenn Sie einen Schritt machen, spannen sich Ihre Wadenmuskeln an. Dabei drücken sie die tiefen Beinvenen zusammen - wie eine Faust, die einen Gartenschlauch zusammenpresst. Verbrauchtes Blut wird nach oben Richtung Herz gedrückt. Und frisches, sauerstoffreiches Blut strömt nach unten in Ihre Füße.

Dieses System versorgt jede einzelne Nervenzelle in Ihren Füßen und Unterschenkeln mit dem Sauerstoff, den sie zum Überleben braucht.

Ohne diesen Sauerstoff sterben Nervenzellen ab. Nicht sofort. Aber unaufhaltsam.

Ihr Herz allein schafft das nicht. Es pumpt Blut in den Körper - aber die Schwerkraft arbeitet gegen den Rückfluss aus den Beinen. Die Füße sind am weitesten vom Herzen entfernt. Deshalb braucht Ihr Körper diese zweite Pumpe in den Waden.

Manche Gefäßmediziner sagen: "Ohne die Wadenmuskelpumpe würde das Blut in Ihren Beinen stehen bleiben."

Und genau das passiert. Bei Millionen von Menschen. Jeden Tag.

Drei Feinde, die Ihr zweites Herz zum Stillstand bringen

Das zweite Herz ist genial konstruiert. Aber es hat eine Schwachstelle: Es funktioniert nur, wenn die Wadenmuskeln regelmäßig aktiviert werden. Kein Schritt, keine Pumpe. Keine Pumpe, kein Sauerstoff.

Und genau hier greifen drei Faktoren an, die bei den meisten Menschen über 60 gleichzeitig wirken:

Feind Nr. 1: Das Alter selbst. Mit jedem Lebensjahrzehnt verliert der Körper Wasser. Ein 70-Jähriger hat bis zu 6 Liter weniger Blutvolumen als ein 30-Jähriger. Weniger Blutvolumen bedeutet: Das Herz in der Brust hat es schwerer, Blut in die Extremitäten zu transportieren. Und das zweite Herz in den Waden hat weniger Blut, das es pumpen kann. Das System läuft auf Sparflamme.

Feind Nr. 2: Diabetes. Dauerhaft erhöhter Blutzucker macht die Gefäßwände starr und unelastisch. Die feinen Kapillaren - jene winzigen Blutgefäße, die Sauerstoff an die einzelnen Nervenfasern liefern - verengen sich. Studien zeigen: Bei Diabetikern kann die Sauerstoffversorgung der peripheren Nerven um bis zu 60 Prozent einbrechen. Selbst wenn das zweite Herz pumpt, kommt der Sauerstoff nicht mehr durch die letzten Millimeter zu den Nervenzellen.

Feind Nr. 3: Die Inaktivitätsfalle. Und das ist der tückischste Feind. Denn er wird von den Beschwerden selbst erzeugt.

Wenn die Füße kribbeln und brennen, gehen Betroffene weniger. Das Gleichgewicht wird unsicher. Also sitzen sie mehr. Verständlicherweise.

Aber je weniger sie gehen, desto weniger schlägt das zweite Herz. Je weniger es schlägt, desto weniger Sauerstoff erreicht die Nerven. Die Beschwerden verschlimmern sich. Und die Betroffenen bewegen sich noch weniger.

Ein Teufelskreis. Still, schleichend - und für die meisten Betroffenen unsichtbar.

Die Erstickungskaskade: Schritt für Schritt - vom stillen Herzen zur tauben Nervenzelle

Was passiert in Ihrem Körper, wenn das zweite Herz aufhört zu pumpen? Es passiert nicht über Nacht. Es passiert in acht Schritten. Und fast jeder Neuropathie-Betroffene kann genau bestimmen, auf welcher Stufe er sich gerade befindet.

Schritt 1: Das zweite Herz schlägt seltener - durch Alter, Inaktivität oder beides.

Schritt 2: Der venöse Rückfluss aus den Beinen verlangsamt sich. Verbrauchtes Blut staut sich in den Unterschenkeln.

Schritt 3: Weil verbrauchtes Blut nicht abfließt, kann weniger frisches, sauerstoffreiches Blut nachströmen. Die Sauerstoff-Versorgungskette bricht zusammen.

Schritt 4: Bei Diabetikern verschärft sich das Problem: Verengte, steife Kapillaren lassen selbst das wenige Blut, das ankommt, kaum noch durch.

Schritt 5: Die Nervenzellen in Ihren Füßen bekommen nicht mehr genug Sauerstoff. Sie senden Warnsignale. Genau das ist das Brennen und Kribbeln, das Sie spüren. Es bedeutet: Ihre Nerven leben noch. Sie rufen um Hilfe.

Schritt 6: Die Beschwerden werden behandelt — aber der Sauerstoffmangel in den Kapillaren bleibt oft unverändert.

Schritt 7: Ohne Sauerstoff-Nachschub verschlechtert sich die Situation Woche für Woche. Die Nervenschädigung schreitet fort.

Schritt 8: Nervenzellen, die zu lange ohne Sauerstoff waren, sterben ab. Das Ergebnis: Taubheit. Und abgestorbene Nervenzellen regenerieren sich nach aktuellem Wissensstand nicht.

Lesen Sie Schritt 5 bitte noch einmal.

Solange Sie Brennen oder Kribbeln spüren, sind Ihre Nerven am Leben.

Das klingt paradox. Schmerz als gute Nachricht. Aber genau so ist es. Brennen und Kribbeln sind Hilferufe Ihrer Nervenzellen. Hilferufe setzen voraus, dass jemand noch da ist, der rufen kann.

Taubheit dagegen bedeutet: Niemand ruft mehr. Weil niemand mehr da ist.

Zwischen Schritt 5 und Schritt 8 liegt Ihr Zeitfenster. Und dieses Zeitfenster wird kleiner.

Die Frage ist nicht: "Wie werde ich das Kribbeln los?" Die Frage ist: "Wie bringe ich mein zweites Herz wieder zum Schlagen - bevor aus Kribbeln Taubheit wird?"

Warum viele Betroffene zusätzlich die Durchblutung adressieren möchten

Falls Sie in den letzten Monaten oder Jahren verschiedene Dinge ausprobiert haben und sich trotzdem mehr Besserung wünschen, könnte ein entscheidender Baustein fehlen: die Aktivierung der Wadenmuskelpumpe.

Medikamente, Vitamine und TENS-Geräte sind bewährte Bausteine in der Behandlung von Neuropathie. Viele Betroffene möchten darüber hinaus auch die Durchblutung in den Füßen gezielt unterstützen. Genau hier kommt die Wadenmuskelpumpe ins Spiel — ein körpereigener Mechanismus, der sauerstoffreiches Blut in die Kapillaren transportiert.

Ihr zweites Herz ist diese Pumpe.

Und jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Gibt es eine Möglichkeit, es wieder zum Schlagen zu bringen - auch wenn Gehen schmerzhaft oder unsicher geworden ist?

NMES: Die Technologie, die das zweite Herz von außen starten kann

In Rehabilitationskliniken und sportmedizinischen Zentren wird seit Jahrzehnten eine Technologie eingesetzt, die genau das tut: Muskeln kontrahieren lassen - ohne dass der Patient sich bewegen muss.

Sie heißt NMES. Neuromuskuläre Elektrische Stimulation.

Und sie unterscheidet sich grundlegend von dem, was die meisten Menschen kennen.

Die meisten kennen TENS — eine Technologie zur Schmerzlinderung. NMES ist eine andere Technologie mit einem anderen Ziel.

NMES sendet kalibrierte elektrische Impulse direkt in die Muskulatur. Die Muskeln kontrahieren sich tatsächlich. Genau wie beim Gehen. Und genau wie beim Gehen wird dadurch die Wadenmuskelpumpe aktiviert.

Das zweite Herz schlägt wieder.

Verbrauchtes Blut wird nach oben gepumpt. Frisches, sauerstoffreiches Blut strömt nach unten. Die Kapillaren füllen sich. Die Nervenzellen bekommen wieder Luft.

Eine klinische Studie zeigte: NMES kann einen Blutfluss erzeugen, der dem normalen Gehen entspricht. Selbst bei Patienten, die sich kaum noch bewegen können. Selbst im Sitzen.

Lesen Sie diesen Satz noch einmal. Er ist der Schlüssel.

Denn er bedeutet: Auch wenn Gehen schmerzhaft oder unsicher geworden ist - das zweite Herz lässt sich trotzdem aktivieren. Von außen. Bequem von zu Hause. Als Ergänzung zu Ihrer bestehenden Behandlung.

Seit einigen Jahren gibt es Geräte, die dieses Prinzip für die Heimanwendung zugänglich machen. Eines davon hat in letzter Zeit besondere Aufmerksamkeit bekommen - nicht wegen Werbung, sondern wegen der Ergebnisse, die Anwender berichten.

ReNerv 3D: Drei Wirkprinzipien, die Ihr zweites Herz gleichzeitig aktivieren

Das ReNerv 3D ist ein NMES-Stimulationsgerät für die Heimanwendung. Es wurde speziell für Menschen mit Neuropathie-Beschwerden, Durchblutungsstörungen und chronischen Schmerzen in Füßen und Beinen entwickelt.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Füße barfuß auf die Stimulationsmatte stellen. Programm und Intensität per kabelloser Fernbedienung wählen. 15 Minuten wirken lassen.

Während Sie lesen. Fernsehen. Oder einfach eine Tasse Tee trinken.

Der Name "3D" steht für drei synergetische Wirkprinzipien. Und diese drei Prinzipien sind kein Marketing-Gag. Sie greifen direkt in die drei Engstellen ein, die Ihr zweites Herz zum Stillstand bringen.

Wirkprinzip 1: Neuromuskuläre Stimulation (NMES) - Das Herz starten

Präzise kalibrierte elektrische Impulse lösen echte Muskelkontraktionen in Füßen und Unterschenkeln aus. Die Wadenmuskelpumpe wird aktiviert. Verbrauchtes Blut wird nach oben gepresst. Sauerstoffreiches Blut strömt nach. Ihr zweites Herz schlägt wieder.

Wirkprinzip 2: Leitfähige Elektroden-Technologie - Den Weg öffnen

Die spezielle Elektrodenfläche ermöglicht eine tiefere Penetration der Impulse ins Gewebe. Dadurch werden auch die tiefliegenden Kapillaren und Nervenfasern erreicht, die bei herkömmlichen Oberflächengeräten unerreicht bleiben. Das Blut kommt nicht nur in Bewegung - es kommt dort an, wo es gebraucht wird.

Wirkprinzip 3: Wärmeaktivierung - Die Gefäße weiten

Integrierte Wärmefunktion erweitert die Blutgefäße zusätzlich. Das ist besonders wichtig für Diabetiker, deren Kapillaren durch den erhöhten Blutzucker verengt und starr geworden sind. Die Wärme öffnet diese Engpässe, damit das frisch gepumpte Blut tatsächlich zu den Nervenzellen durchdringen kann.

Stellen Sie sich drei Zahnräder vor, die ineinandergreifen.

Das erste Zahnrad startet Ihr zweites Herz - die Muskeln pumpen wieder Blut.

Das zweite Zahnrad stellt sicher, dass die Impulse tief genug reichen, um die richtigen Muskeln und Gefäße zu erreichen.

Das dritte Zahnrad öffnet die verengten Kapillaren, damit der Sauerstoff den letzten Millimeter bis zur Nervenzelle schafft.

Drei Zahnräder. Drei Engstellen. Gleichzeitig. In 15 Minuten.

Bevor hier Missverständnisse entstehen: Das ReNerv 3D ist kein Wundergerät. Es heilt keine Neuropathie. Es ersetzt keinen Arzt.

Was es tut: Es reaktiviert Ihr zweites Herz. Es stellt die Sauerstoff-Versorgungskette wieder her, die Ihre Nerven zum Überleben brauchen. Es durchbricht den Teufelskreis aus Inaktivität, Sauerstoffmangel und fortschreitender Nervenschädigung.

Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

Und für viele Menschen ist genau das der Baustein, der bisher gefehlt hat.

Was Sie erwarten können - ehrlich und ohne Übertreibung

Klare Worte sind wichtiger als Verkaufsversprechen. Deshalb.

In den ersten Tagen spüren viele Anwender ein ungewohntes Pulsieren in Füßen und Waden. Das ist kein Grund zur Sorge. Es ist das Zeichen, dass Ihre Muskeln wieder arbeiten. Manche berichten bereits nach der ersten Anwendung von einem wärmeren Fußgefühl. Das kann auf die verbesserte Durchblutung hindeuten: Ihr zweites Herz hat begonnen zu schlagen.

Nach 7 bis 14 Tagen regelmäßiger Anwendung berichten Anwender häufig von spürbar weniger Kribbeln, besserem Schlaf und einem sichereren Gefühl beim Gehen.

Nach 30 Tagen zeigen sich bei konsequenter Nutzung oft deutlichere Veränderungen: weniger Brennen, mehr Gefühl in den Zehen, weniger nächtliche Beschwerden.

Zur langfristigen Erhaltung empfehlen erfahrene Anwender eine Nutzung von zwei bis drei Mal pro Woche.

Was Sie nicht erwarten sollten: Dass abgestorbene Nervenzellen zurückkommen. Was tot ist, bleibt tot. Kein Gerät der Welt kann das ändern.

Aber die noch lebenden Nerven versorgen. Den Teufelskreis durchbrechen. Das Fortschreiten aufhalten. Dem zweiten Herzen wieder einen Rhythmus geben.

Das ist realistisch. Und für viele Betroffene ist genau das der Unterschied zwischen einem Leben mit zunehmender Taubheit und einem Leben, in dem es wieder besser wird.

Helmut K., 68, aus Stuttgart (Verifizierter Kauf): "Drei Jahre lang wurde das Taubheitsgefühl in meinen Füßen schlimmer. Nach zwei Wochen mit dem ReNerv 3D spüre ich zum ersten Mal wieder meine Zehen. Nicht komplett. Aber der Unterschied ist da. Meine Frau sagt, ich laufe wieder sicherer."

Ingrid M., 72, aus München: "Ich war skeptisch. Sehr sogar. Ich habe in den letzten Jahren viel ausprobiert. Aber das Kribbeln hat mich nachts nicht mehr schlafen lassen. Nach zehn Tagen schlafe ich zum ersten Mal wieder durch. Und meine Füße fühlen sich morgens warm an. Das kannte ich gar nicht mehr."

Werner S., 65, aus Hamburg: "Das ReNerv 3D hat mich überzeugt. Man spürt richtig, wie die Muskeln arbeiten, wie sich etwas zusammenzieht in den Waden. Nach einem Monat ist das Brennen unter den Füßen deutlich weniger. Ich gehe wieder jeden Tag eine kleine Runde im Park."

Diese Erfahrungen sind individuell. Ergebnisse können variieren. Aber sie zeigen ein Muster, das zum Mechanismus passt: Wenn das zweite Herz wieder pumpt, kommt wieder Sauerstoff bei den Nerven an. Und wenn die Nerven wieder versorgt werden, lassen die Beschwerden nach.

Nicht bei jedem gleich schnell. Nicht bei jedem gleich stark. Aber bei vielen spürbar genug, um dranzubleiben.

Was es kostet, das zweite Herz wieder zum Schlagen zu bringen

Sprechen wir offen über Geld. Denn gerade bei Gesundheitsprodukten verdienen Sie Transparenz.

Das ReNerv 3D kostet aktuell 89,90 Euro. Einmalig.

Kein Abo. Keine Nachkauf-Pads. Keine versteckten Folgekosten.

Heruntergerechnet auf ein Jahr täglicher Nutzung sind das weniger als 25 Cent pro Tag. Weniger als ein Brötchen beim Bäcker.

Der reguläre Preis liegt bei 179,80 Euro. Im Rahmen der aktuellen Aktion erhalten Sie das Gerät zum halben Preis. Wie lange diese Aktion gilt, kann an dieser Stelle nicht garantiert werden.

Was im Paket enthalten ist:

  • Das ReNerv 3D Stimulationsgerät mit leitfähiger Elektrodenfläche

  • Kabellose Fernbedienung für bequeme Steuerung vom Sessel aus

  • 6 vorprogrammierte Modi für verschiedene Beschwerdebilder

  • 15 anpassbare Intensitätsstufen

  • USB-Ladekabel

  • Deutsche Bedienungsanleitung

Dazu:

  • 90-Tage-Zufriedenheitsgarantie. Volle drei Monate. Wenn Sie nicht zufrieden sind - aus welchem Grund auch immer - senden Sie das Gerät zurück. Kostenloser Retourenschein. Rücksendung an ein deutsches Lager. Volle Erstattung. Kein Risiko.

  • Versand aus Deutschland. DHL-Zustellung. Keine langen Wartezeiten. Kein Zoll. Kein Stress.

Kurz: Sie haben 90 Tage Zeit, Ihrem zweiten Herzen eine Chance zu geben. Und wenn Sie nach 90 Tagen keinen Unterschied spüren, bekommen Sie jeden Cent zurück.

Solange die Flamme brennt

Erinnern Sie sich an den wichtigsten Satz aus dem Mechanismus oben.

Solange Sie Brennen oder Kribbeln spüren, leben Ihre Nerven. Sie senden Signale. Sie kämpfen um Sauerstoff. Sie sind noch da.

Aber jeder Tag, an dem Ihr zweites Herz nicht schlägt, ist ein Tag, an dem der Sauerstoff fehlt. Ein Tag, an dem die Nervenzellen weiter abbauen. Ein Tag, an dem das Kribbeln ein Stückchen näher an Taubheit rückt.

Und Taubheit bedeutet: Die Nervenzellen sind gestorben. Das ist nach aktuellem Wissensstand nicht umkehrbar.

Das ist keine Verkaufstaktik. Das ist kein künstlicher Countdown. Das ist Neurologie.

Ihr zweites Herz wartet nicht auf den richtigen Moment. Es steht still. Jetzt. In diesem Moment. Und jede Minute, die es stillsteht, kostet Nervenzellen, die Sie nicht zurückbekommen.

Die gute Nachricht: Es braucht keinen chirurgischen Eingriff und keinen Krankenhausaufenthalt, um es wieder zum Schlagen zu bringen.

15 Minuten am Tag. Im Sitzen. Beim Fernsehen oder Lesen. Mit einer 90-Tage-Garantie, die Ihnen jedes Risiko nimmt.

Wenn es funktioniert, haben Sie Ihre Lebensqualität zurück. Wenn nicht, haben Sie nichts verloren.

Die Frage ist nicht, ob 89,90 Euro zu viel sind. Die Frage ist, ob Sie sich weitere Wochen und Monate leisten können, in denen Ihr zweites Herz stillsteht.

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Häufige Fragen - ehrlich beantwortet

Was genau ist das "zweite Herz" und ist das ein echter medizinischer Begriff? Ja. Die Wadenmuskelpumpe wird in der Gefäßmedizin tatsächlich als "zweites Herz" oder "peripheres Herz" bezeichnet. Es ist keine Marketing-Erfindung. Bei jeder Muskelkontraktion in Ihren Waden wird Blut durch die tiefen Beinvenen nach oben gepumpt. Bei Inaktivität fällt dieser Mechanismus aus. Genau das ist das zentrale Problem bei vielen Neuropathie-Patienten.

Ist das ReNerv 3D ein zugelassenes Medizinprodukt? Das ReNerv 3D nutzt NMES-Technologie, die seit Jahrzehnten in klinischer Rehabilitation und Sportmedizin eingesetzt wird. Es ist als EMS-Stimulationsgerät für die Heimanwendung konzipiert. Es ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt.

Kann ich das Gerät nutzen, wenn ich einen Herzschrittmacher trage? Nein. Bei Herzschrittmachern, Schwangerschaft oder Epilepsie ist die Anwendung nicht empfohlen. Bitte konsultieren Sie vorab Ihren Arzt.

Ist die Anwendung schmerzhaft? Nein. Die Intensität lässt sich in 15 Stufen regulieren. Die meisten Anwender beginnen auf einer niedrigen Stufe und steigern langsam. Das Gefühl wird als pulsierendes Kribbeln oder sanftes Zusammenziehen der Muskeln beschrieben. Viele empfinden es als angenehm.

Was ist der Unterschied zu einem TENS-Gerät? TENS und NMES sind zwei verschiedene Technologien. TENS ist auf Schmerzlinderung ausgelegt. NMES löst echte Muskelkontraktionen aus, die die Wadenmuskelpumpe aktivieren und so die Mikrozirkulation in den Füßen verbessern. Das ReNerv 3D verwendet NMES.

Wie schnell kann ich mit Ergebnissen rechnen? Viele Anwender berichten nach der ersten Anwendung von einem wärmeren Fußgefühl. Deutlichere Veränderungen zeigen sich erfahrungsgemäß nach 7 bis 14 Tagen regelmäßiger Nutzung. Optimale Ergebnisse nach etwa 30 Tagen. Zur Erhaltung genügen 2 bis 3 Anwendungen pro Woche.

Können abgestorbene Nerven wieder nachwachsen? Nach aktuellem Wissensstand: Nein. Vollständig abgestorbene Nervenzellen regenerieren sich nicht. Deshalb ist das Zeitfenster so wichtig. Solange Ihre Nerven Signale senden - Brennen, Kribbeln, Stechen - leben sie noch. Ziel ist, die noch lebenden Nervenzellen wieder mit Sauerstoff zu versorgen und das Fortschreiten aufzuhalten.

Was, wenn es bei mir nicht funktioniert? Dann senden Sie das Gerät innerhalb von 90 Tagen zurück. Kostenloser Retourenschein. Rücksendung an ein deutsches Lager. Volle Erstattung. Ohne Diskussion. Ohne Wenn und Aber.

Wohin wird geliefert und wie lange dauert es? Versand aus einem deutschen Lager per DHL. Zustellung innerhalb Deutschlands. Kein Zoll, keine langen Wartezeiten aus dem Ausland.

Brauche ich Gel-Pads, Ersatzteile oder Zubehör? Nein. Die leitfähige Elektrodenfläche funktioniert mit direktem Hautkontakt. Einfach barfuß auf die Matte stellen. Kein Zubehör nötig. Keine Folgekosten. Das Gerät wird per USB aufgeladen.

Ein letzter Gedanke

Es gibt ein Sprichwort in der Medizin: Die beste Therapie ist die, die der Patient auch tatsächlich durchführt.

Viele Therapien erfordern regelmäßige Praxisbesuche oder aufwändige Routinen.

Aber 15 Minuten am Tag die Füße auf eine Matte stellen, während die Lieblingssendung läuft?

Das ist eine Therapie, die in jeden Alltag passt. Auch in Ihren.

Ihr Körper besitzt ein zweites Herz. Es ist nicht kaputt. Es schläft nur. Weil niemand es weckt.

15 Minuten am Tag genügen.

Ihre Nerven senden Ihnen jeden Tag Signale. Brennen. Kribbeln. Manchmal ein Stechen, das aus dem Nichts kommt. Das sind keine Störungen. Das sind Hilferufe.

Und solange Sie sie hören können, ist es nicht zu spät, Ihr zweites Herz wieder zum Schlagen zu bringen.

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